Nachprogramm

vom 02. Juni 2025 bis 19. Juni 2025

03.06.2025 Ausflug in San Sebastián, La Gomera, Spanien:                                       Inselpanorama und Nationalpark Garajonay, 4 Stunden

San Sebastián de La Gomera ist die Hauptstadt der kanarischen Insel La Gomera  mit 9.600 Einwohner.

 

Der gebuchte Ausflug ist am Nachmittag und Vormittags war ich baden.

 

Das Rathaus im Kolonialstil mit den für die Kanarischen Inseln typischen Holzbalkonen.

 

Die Insel liegt 1.300 Kilometer vom spanischen und 300 Kilometer vom afrikanischen Festland entfernt.
Die Stadt gehört zu einem der Siedlungsgebiete der Gomeros den Ureinwohner. Ab 1440 wurde die Insel von den Spaniern erobert.

 

Hibiskus Hibiscus rosa-sinensis

 

 

 

 

Mittags zurück am Schiff.

 

 

Die Fahrt geht über die südliche Höhenstraße mit Panoramablick auf die Stadt und die dahinter liegende Insel Teneriffa mit dem Tede.

 

Kanarische Dattelpalmen Phoenix canariensis, Agaven Agave americana, Feigenkakteen und Wolfsmilchgewächse.

 

Pasatwinde schieben Wolken über die Insel.

 

 

Der Roque de Agando ist ein 1.251 Meter hoher Felsturm aus Phonolith und gilt als das Wahrzeichen La Gomeras.

 

Der Lorbeerwald im Nationalpark Garajonay besteht seit 15 bis 20 Millionen Jahren. Einzene Bäume können über 600 Jahre alt werden.

 

Wegerichblättriger Natternkopf Echium plantagineum

 

 

Der Nationalpark besteht seit 1986.

 

 

Rast am Picknickplatz Laguna Grande.

 

 

Paradiesvogelblume Strelitzia reginae

Der Japanische Sagopalmfarn Cycas revoluta ist keine echte Palme, sondern gehört zur Gruppe der Zikaden, einer sehr alten Pflanzengruppe.

Die Königsprotea Protea cynaroides ist auch als Königs-Zuckerbusch bekannt. Es ist die Nationalblume Südafrikas und gehört zur Familie der Silberbaumgewächse.

 

Die Yucca-Palme Yucca gigantea gehöhrt zur Familie der Spargelgewächse.

 

Das Besucherzentrum des Nationalpeks wurde 1987 eröffnet.
Es giebt drei Ausstellungsräume zum Themen Geologie, Flora & Fauna und Geschichte der Insel.

 

Über den Norden der Insel mit Fotostopps geht die Fahrt zurück zum Schiff.

 

Das Tal von Hermigua an der Nordküste.

 

 

Der Rizinus oder Wunderbaum Ricinus communis gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse.

 

Die Blüten eines Feigenkaktus Opuntia ficus-indica. Die blattähnlichen Glieder werden in Mexiko „Nopales“ genannt und als Gemüse gegessen.

 

Die alte Küstenstraße.

 

 

Am Abend ist Gala Empfang.

 

 

Kapitän ist Morten Hansen und Kreuzfahrtdirektor Moritz Stedtfeld.
933 Passagiere sind bis Bremerhaven an Bord bei 80 Weltreiseteilnehmern.


04.06.2025 Ausflug in Santa Cruz de la Palma, La Palma, Spanien:                           Der grüne Norden und San Andrés, rund 4,5 Stunden

Santa Cruz de La Palma ist die Hauptstadt der Kanarischen Insel La Palma. Dort leben 15.700 Einwohner.

 

Der gebuchte Ausflug ist am Nachmittag und Vormittags war ich baden.

 

Das Cabildo Insular de La Palma ist der Sitz der Inselregierung auf La Palma. Es entstand Mitte des 20. Jahrhunderts im Zuge der städtebaulichen Erweiterung der Stadt.

La Palma wurde ab der Mitte des 1. Jahrtausends v. Chr. besiedelt. Dauerhafte Siedlungen und Beziehungen zum Mittelmeerraum sind aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. nachgewiesen. Im 3. Jahrhundert n. Chr. brachen die Verbindungen zwischen der Insel La Palma und dem mittelmeerischen Kulturkreis ab. Bis zum 14. Jahrhundert entwickelten die Benahoaritas, die Ureinwohner der Insel, auf La Palma eine eigene Kultur. Im 15. Jahrhundert wurde La Palma im Auftrag des kastilischen Königspaares Isabella und Ferdinand erobert.
1922 wurde oberhalb der Stadt Santa Cruz de La Palma eine große Anzahl von Petroglyphen gefunden. Man geht davon aus, dass es sich bei der archäologischen Fundstelle La Erita um eine bedeutende Kultstätte der Benahoaritas handelte.

Das historische Hauptpostamt befindet sich an der Plaza de la Constitución, direkt am Uferstreifen unterhalb der bewaldeten Berghänge. Es entstand in monumentaler Architektur der Nachkriegszeit in Spanien und wurde 1955 eröffnet.

Die Calle O’Daly ist eine belebte Fußgängerzone in der historischen Altstadt.

 

Das Gebäude beherbergt Büros für die Sozialversicherung sowie die Umweltbehörde der Inselverwaltung.

 

Das Restaurant Kiosko Bar El Puertito befindet sich im Fischereihafen.

 

 

Erstes Ziel auf der Rundfahrt ist ein Lorbeerwald im nordöstlichen Teil der Insel.

 

Während eines Spaziergangs sieht man vier Arten des Lorbeers und Riesenfarne.

 

Kanarische Drachenbäume Dracaena draco am Aussichtspunkt Mirador de San Bartolo auf einer Höhe von 439 Metern über dem Meeresspiegel mit einem atemberaubenden Blick auf die Berge und über die Küstenlandschaft.

 

 

 

Kanarisches Aeonium Aeonium arboreum aus der Familie der Dickblattgewächse ist auf den Kanarischen Inseln endemisch.

 

Anschließend Fahrt in eines der ältesten Dörfer der Insel.

San Andrés ist ein pittoresker Ort und in seiner Umgebung befindet sich ein Naturschwimmbecken und ein malerischer Hafen.

Der Dorfplatz Plaza de San Andrés mit einem Springbrunnen, Palmen und die im Jahr 1515 erbaute Kirche San Andrés Apóstol.

 

Harz-Wolfsmilch Euphorbia resinifera

 

 

Ein historischer Kalkofen an der Uferpromenade Paseo Marítimo.

Naturschwimmbecken

 

Der Ausflug erreicht den Ort Los Sauces.

 

 

Die Kirche Iglesia de Nuestra Señora de Montserrat stammt aus dem 16. Jahrhundert und gilt als eine der größten Kirchen der Insel.

 

Das Rathaus wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet.

 

 

Rückfahrt zum Schiff

 

 

Am Abend ablegen zu nächsten Ziel.

 

 


05.06.2025 Ausflüge in Funchal, Madeira, Portugal:                                                  Pico dos Barcelos, Eira do Serrado & Monte, 4 Stunden

Funchal ist die Hauptstadt der Autonomen Region Madeira und hatt 106.000 Einwohner.

 

Funchal bedeutet im deutschen Fenchel, weil die Portugiesen bei der Entdeckung der Insel dort viel Fenchel vorfanden.
Neben dem Tourismus bestehen traditionelle Landwirdtschaftszweige: Bananen, Weinanbau und Zuckerrohr sowie Fischerei und kleine Handwerksbetriebe.

Die Artania erreicht Funchal gegen Mittag und Vormittags ist Maritimer Frühschoppen.

 

Der gebuchte Ausflug ist am Nachmittag und danach war ich noch baden an dieser Badestelle.

 

Der Liegeplatz der Artania.

 

 

Fahrt zu einem der schönsten Aussichtspunkte Funchals, dem Pico dos Barcelos.

 

Der Pico dos Barcelos hat eine Höhe von 355 m.

 

 

Die Kirche des Heiligen Martin wurde im Jahr 1918 eingeweiht. Die Bauarbeiten begannen bereits im 18. Jahrhundert und die Fertigstellung im neoklassizistischen Stil dauerten 150 Jahre.

 

Der nächste Halt ist beim Eira do Serrado. Auf 1.096 Metern giebt es einen prächtigem Ausblick auf das Nonnental Curral und das umliegende Zentralmassiv.

 

Von oben blickt man direkt in den tiefen Talkessel, in dem sich Nonnen im 16. Jahrhundert vor Piraten versteckten.

 

Eine Bauernhortensie bzw Gartenhortensie Hydrangea macrophylla.

 

 

Die Madeira-Mauereidechsen Teira dugesii ist auf dem Madeira-Archipel endemisch. Sie hat eine Kopf-Rumpf-Länge von etwa 8 cm und der Schwanz ist deutlich länger als der Körper.

 

Die blauen, kerzenartigen Blütenstände sind vom Madeira-Natternkopf Echium candicans, der auch als „Stolz von Madeira“ bekannt ist.

 

Weiterfahrt nach Monte, einem der bekanntesten Orte Madeiras.

 

 

Monte liegt 800 m ü. M. und hat 5.800 Einwohner.

 

 

Die Nachfahren der Entdecker Madeiras errichtet 1470 die Kirche Nossa Senhora do Monte.

 

Im Inneren der Kirche befindet sich die Statue der Madonna von Monte und das Grab des Kaisers Karl von Habsburg, der dort 1922 im Exil verstarb.

 

Parque Municipal do Monte

 

 

Die Straße für die Fahrt mit Korbschlitten nach Funchal als Touristenattraktion seit dem späten 19. Jahrhundert.

 

Rechts das Rathaus von Funchal als barocker Palast aus dem 18. Jahrhundert.

 

Der Palácio de São Lourenço vereint eine Festungsanlage aus dem 16. Jahrhundert mit einem späteren Gouverneurspalast.

 

Der Parlamentskomplex befindet sich im Gebäude des alten Zolls. Das Bauwerk wurde um 1519 auf Anordnung von König Manuel I. errichtet.

 

Das Autonomiedenkmal erinnert an die Erlangung der politischen Autonomie Madeiras am 1. Juli 1976 infolge der Nelkenrevolution in Portuga.

 

Badestelle

 

 

Das neu gestaltete Gastronomiezentrum The PORT HOUSE an der Avenida Sá Carneiro liegt in Hafennähe.

 

Seit 1984 dient das Herrenhaus als offizielle Residenz des Präsidenten der Regionalregierung von Madeira.

 

Die historische Festung Fortaleza de Nossa Senhora da Conceição do Ilhéu wurde im 17. Jahrhundert zum Schutz gegen Piraten auf einer kleinen Felseninsel errichtet.

 

Es giebt noch einen zweiten Tag in Funchal.

 

 


06.06.2025 Ausflüge in Funchal, Madeira, Portugal:                                                  Safari im Geländewagen, rund 4 Stunden

Madeira, portugiesisch für „Holz“, ist eine portugiesische Insel, 951 km südwestlich von Lissabon und 737 km westlich der marokkanischen Küste im Atlantischen Ozean. Sie gehört mit der kleineren Insel Porto Santo und der unbewohnten kleineren Inselgruppe Ilhas Desertas zur Inselgruppe Madeira.

Die Insel hat eine Fläche von 741 km², der höchste Berg ist der Pico Ruivo mit 1862 m und es leben 250.000 Einwohner hier.

 

Der gebuchte Ausflug ist am Vormittag und geht entlang der Südküste Madeiras.

 

Der Ort Câmara de Lobos ist ab 1430 entstanden. Es ist die zweitgrößte Ortschaft und der bekannteste Fischerort der Insel.

 

Die Statue von Winston Churchill vor dem Pestana Churchill Bay Hotel erinnert an den Besuch im Jahr 1950, bei dem er die Bucht malte.

 

Der Name lobos ist eine portugiesische Bezeichnung für „Robben“ (lobos-marinhos), welche die Tiere waren, die João Gonçalves Zarco und seine Männer Anfang des 15. Jahrhunderts in der geschützten Bucht entdeckten. Wegen der großen Kolonie dieser Tiere wurde das Gebiet „Câmara dos lobos“ getauft. Heute werden jedoch an diesem Küstenabschnitt kaum mehr Mönchsrobben gesichtet.

Weiterfahrt zu einem Aussichtspunkt.

 

 

Dieser lag leider in den Wolken.

 

 

Der Madeira-Natternkopf Echium candicans mit einer Hummel.

 

 

Eine Madeira-Mauereidechse Teira dugesii wird 20 cm lang und ist auf dem Archipel endemisch.

 

 

Das Hotel Quinta da Serra liegt in der Ortschaft Jardim da Serra, 820 Meter über dem Meeresspiegel in einem grünen Tal. Die Geschichte des Anwesens reicht bis in das erste Viertel des 19. Jahrhunderts zurück. Es wurde vom englischen Konsul Henry Veitch in Auftrag gegeben.

In der Bar Silva im Ort Jardim da Serra giebt es Poncha ein traditionelles maderisches Getränk aus Zuckerrohrschnaps, Honig mit Zitronensaft und Patinhas (Schweinepfoten) als Snack zum Getränk.

 

Über schmale und steile Pfade erreichen wir den Aussichtspunkt Boca da Corrida auf einer Höhe von 589 m.

 

Eine Akazie.

 

 

 

 

 

Rückfahrt zum Schiff.

 

 

Ablegen nach Tanger mit einem Seetag dazwischen.

 

 


08.06.2025 Ausflug in Tanger, Marokko:                                                                  Tanger mit Herkules-Grotten, rund 4 Stunden

Tanger wurde im 5. oder 6. Jahrhundert v. Chr. von Karthagern gegründet. Später geriet die Siedlung Tingis unter römische bzw. byzantinische Herrschaft, bevor sie im Jahr 702 von den Arabern erobert wurde.

Im Jahr 1471 hielten die Portugiesen Einzug, denen im Jahr 1580 die Spanier und 1661 die Engländer folgten – Katharina von Braganza brachte es als Mitgift in die Ehe mit Karl II. ein. Doch schon kurz darauf wurde Tanger 1684 an Marokko unter den Alawiden übergeben.

Tanger ist eine Hafenstadt im Norden Marokkos mit 1,4 Millionen Einwohnern.

Der gebuchte Ausflug ist am Vormittag.
Da die Herkules-Grotten wegen des Schlachfestes geschlossen waren, ging der Ausflug zum Leuchtturm auf dem Kap Spartel mit Museum.

Die Lalla Abla Moschee wird auch als Hafenmoschee bezeichnet und wurde 2017 fertiggestellt. Sie wurde zu Ehren der Mutter von König Hassan II. benannt.

 

Die Festung Borj Dar el-Baroud wurde von portugiesischen Kolonialherren im 18. Jahrhundert auf römischen Überresten erbaut. Heute dient das Gebäude als Museum. Die Anlage wurde zwischen 2014 und 2017 restauriert.

Der Platz vor der Medina ist das Tor zur Altstadt.
Die massiven ockerfarbenen Stadtmauern stammen aus dem 15. Jahrhundert und umschließen die historische Altstadt.
Auf dem Hügel hinter den weißen Häusern liegt die Kasbah, der höchstgelegene Teil der Medina, in dem sich früher der Sultanspalast befand.

 

Der Leuchtturm am Kap Spartel steht am nordwestlichsten Punkt des afrikanischen Kontinents, wo der Atlantische Ozean auf das Mittelmeer trifft. Das Bauwerk wurde 1864 in Betrieb genommen, um die Schifffahrt am Eingang der Straße von Gibraltar zu sichern.

Der Turm ist im maurischen Stil erbaut und dient als markantes Wahrzeichen der Region.

 

 

 

 

Eine Mittelmeermöwe Larus michahellis.

 

 

Weiterfahrt an der Atlantikküste zu den Herkules-Grotten.

 

 

Die Herkules-Grotte liegt 14 Kilometer westlich von Tanger.
Herkules ruhte sich hier aus, nachdem er die Straße von Gibraltar erschaffen hatte. Dies geschah im Rahmen seiner elften Arbeit: dem Raub der goldenen Äpfel aus dem Garten der Hesperiden.Rückfahrt nach Tanger und Besichtigung der Medina.

 

 

Das Grand Hotel Villa de France wurde 1880 erbaut.

 

 

Der Grand Socco erinnert an die historische Rede von König Mohammed V. am 9. April 1947, in der er die Unabhängigkeit Marokkos forderte.

 

 

 

Die Sidi Bou Abid Moschee wurde 1917 erbaut.

 

Der Siaghine-Brunnen befindet sich in der Medina.

 

Die Kirche der Unbefleckten Empfängnis wurde 1880 gebaut.

 

 

 

Der Petit Socco im Herzen der Medina war von den 1930er bis 1950er Jahren ein berühmter Treffpunkt für Schriftsteller, Maler und Künstler.

 

Seit 2017 ist das Palais Zahia ein Hotel.
Von 1900 bis 1907 beherbergte das Gebäude die erste marokkanische Staatsbank.
Danach wurde es als Basar für marokkanisches Kunsthandwerk genutzt.

 

 

 

Ein ehemaliges Lagerhaus und eine Kanonenbatterie, die Teil der historischen Befestigungsanlagen der Stadt sind.

 

Weiterfahrt zu einem Aussichtspunkt an der Bucht von Tanger.

 

 

Das Hotel Continental gilt als eines der ältesten Hotels der Stadt und wurde im Jahr 1870 gebaut.

 

 

Die Villa Welcome ist Teil des Dox Monopolio-Komplexes, einer ehemaligen Tabakfabrik, die Anfang des 20. Jahrhunderts vom spanischen Geschäftsmann Juan March Ordinas gegründet wurde.

Das Mövenpick Hotel und das Casino Malabata Tanger liegen an der Bucht von Tanger mit Blick auf’s Meer und wurden 2001 gebaut.

 

Zurück am Schiff und Überfahrt nach Europa.

 

 


09.06.2025 Ausflug in Málaga, Spanien:                                                                     Malaga, rund 4 Stunden

Málaga ist die zweitgrößte Stadt in Andalusien und hat 600.000 Einwohner.
Die Stadt wurde im 8. Jahrhundert vor Christus von den seefahrenden Phöniziern gegründet.

 

Málaga stand lange Zeit unter der Herrschaft Karthagos, geriet aber im Zweiten Punischen Krieg in den römischen Machtbereich. Nach den Vandalen und den Alanen stritten Westgoten und Oströmer um die Herrschaft. Erst 616 übergaben die Oströmer die Stadt endgültig an die Westgoten. Die Mauren eroberten Málaga 711. Nach der Eroberung durch die Katholischen begannen am 18. August 1487 die „Reformen“, um die Stadt in eine neue christliche Ansiedlung zu verwandeln.

Der gebuchte Ausflug ist am Vormittag und Nachmittag war ich baden.
Fahrt entlang der Küstenstraße zum 130 m hohen „Berg des Leuchtturms“, auf dem früher vor der maurischen Festung Alcazaba ein antiker Leuchtturm stand.

Vom Kastell sind nur noch Ruinen erhalten, doch lohnend ist der Blick über die ganze Stadt, den Hafen, das Meer und das gebirgige Hinterland.

 

Die heutige Anlage wurde um 1340 vom Nasriden-König Yusuf I. ausgebaut, um Truppen zu beherbergen und die tiefer gelegene Alcazaba de Málaga zu schützen.

 

1487 wurde die Burg nach einer dreimonatigen Belagerung von den Katholischen Königen erobert.

 

Das Informationszentrum der Burg befindet sich auf dem Gelände einer ehemaligen Pulverkammer aus dem 18. Jahrhundert.

 

Die Kathedrale ist auch bekannt als „Santa Iglesia Catedral Basílica de la Encarnación“. Sie wird volkstümlich „La Manquita“ genannt, was „die Einarmige“ bedeutet, da der zweite Turm nie fertiggestellt wurde. Die Bauzeit erstreckte sich über 254 Jahre bis 1782, was zu einer Mischung aus Renaissance-, Gotik- und Barockstilen führte.

Der Palacio de la Aduana wurde Ende des 18. Jahrhunderts erbaut und diente ursprünglich als Zollgebäude. Heute beherbergt das Gebäude das Museo de Málaga, welches archäologische Sammlungen und Kunstwerke ausstellt.

Zurück im Stadtzentrum folgt ein etwa 30-minütiger Spaziergang mit anschließendem Besuch der Renaissance-Kathedrale, die 1528 auf dem Grundriss der abgerissenen Hauptmoschee begonnen und erst 1783 vollendet wurde.

Die Basilika und das Königliche Heiligtum Santa María de la Victoria, aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Die Kirche wurde an der Stelle errichtet, an der die Katholischen Könige während der Belagerung von Málaga im Jahr 1487 ihr Heerlager aufschlugen. Sie beherbergt das Bildnis der Jungfrau Victoria, der Schutzpatronin der Stadt. Neben der Kirche ist besonders die Krypta des Pantheons der Grafen von Buenavista sehenswert.

Der Bau des Zollpalastes begann 1791, wurde jedoch durch den Spanischen Unabhängigkeitskrieg verzögert und erst 1829 abgeschlossen. In seiner langen Geschichte diente das Gebäude verschiedenen Zwecken: Ursprünglich zur Kontrolle der Handelsaktivitäten am Hafen von Málaga erbaut. Ab 1829 Nutzung als Königliche Tabakfabrik. Später diente es unter anderem als Sitz der Zivilregierung, Polizeistation und Bischofssitz. Nach umfangreichen Restaurierungen wurde es 2016 als Sitz des Museo de Málaga eröffnet.

Das Römische Theater wurde im 1. Jahrhundert n. Chr. zur Zeit des Kaisers Augustus erbaut und bis ins 3. Jahrhundert genutzt.  Das Theater war jahrhundertelang unter Häusern verborgen und wurde erst 1951 zufällig wiederentdeckt.

Der Obelisk wurde 1842 zu Ehren von General Uriarte und seinen 48 Gefährten errichtet, die 1831 während der Herrschaft von Ferdinand VII. in Málaga hingerichtet wurden.
Die Basis des Monuments dient als Krypta, in der die Überreste der Verstorbenen beigesetzt wurden.

 

 

 

Die Jakobuskirche gilt als die älteste christliche Kirche im Stadtzentrum und wurde 1490 auf den Fundamenten einer alten Moschee errichtet.

 

Die Kathedrale von Málaga wurde ab 1528 errichtet.

 

Die zwei monumentalen Orgeln besitzen über 4.000 Pfeifen.

Der Innenraum im Renaissance-Stil hat eine Länge von 117 m, die Breite 72 m und die Höhe 42 m.

 

Der Hauptaltar und das Tabernakel.

 

 

Die Kapelle des Heiligsten Herzens.

 

 

Der Nordturm ist 84 Meter hoch und der Südturm wurde aus Geldmangel nie gebaut.

 

 

 

 

Die ersten beiden Häuserblöcke des Bischofspalastes stammen aus dem 16. Jahrhundert. Der repräsentative spätbarocke Teil wurde ab 1762 unter der Schirmherrschaft des Erzbischofs José Francisco Lasso de Castilla errichtet.

Die Abadía de Santa Ana ist ein historisches Klostergebäude und stammt aus dem Jahr 1878. In der Nische über dem Eingang befindet sich eine Terrakotta-Statue der Heiligen Anna. Das Kloster wurde 1604 gegründet, die Gemeinschaft jedoch 2009 aufgrund fehlenden Nachwuchses aufgelöst.

Das Monument ist eine Hommage an Manuel Domingo Larios y Larios (1836–1895), den zweiten Marqués de Larios, der maßgeblich zur wirtschaftlichen und städtebaulichen Entwicklung Málagas im 19. Jahrhundert beigetragen hat und wurde im Januar 1899 eingeweiht.

Am Nachmittag war ich baden.
Die Kreuzfahrtterminals wurden zwischen 2007 und 2012 gebaut.
Die Ursprünge des Hafens reichen etwa 3.000 Jahre zurück. Er wurde um 1000 v. Chr. von den Phöniziern gegründet und ist damit einer der ältesten Häfen Spaniens.

Der nächste Tag ist ein Seetag.

Weltreisefoto auf dem Bug, 80 Passagiere der Weltreise sind bis Bremerhaven weiter gefahren.

 

 

An diesem Tag ist der 66. Geburtstag von Kapitän Morten Hansen.

 

 

 

 

 

Zum Mittag giebt es spanische Paella auf Deck 8 an der Kopernikus Bar.

 


11.06.2025 Ausflug in Lissabon, Portugal:                                                                 Sintra mit Palast, rund 4 Stunden

Lissabon hat 550.000 Einwohner.
Ein gewaltiges Erdbeben besiegelte im Jahr 1755 den wirtschaftlichen Niedergang der Stadt, der bereits Jahrzehnte zuvor schleichend eingesetzt hatte.

Der gebuchte Ausflug ist am Vormittag und nachmittags war ich mit Karin in der Stadt.

Das Aquädukt der freien Gewässer wurde im 18. Jahrhundert erbaut, um die Wasserversorgung von Lissabon zu sichern.

Im historischen Zentrum von Sintra. Die Kleinstadt liegt 25 km westlich von Lissabon und hat 9.400 Einwohner.
Die frühesten menschlichen Besiedlung stammen aus der Altsteinzeit.

 

Die Casa dos Penedos ist ein luxuriöser Palast aus dem Jahr 1921.

 

 

Der Nationalpalast von Sintra mit zwei markanten, kegelförmigen Schornsteine der königlichen Küche, die das Stadtbild prägen.

 

Die wesentlichen Bauphasen des Palastes lagen zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert. Er entstand auf den Fundamenten eines maurischen Palastes aus dem 8. Jahrhundert. Nach der Rückeroberung ließ König Dinis I. das Schloss 1281 umgestalten.
Es war bis 1910 die Residenz der königlichen Familie.

Die Decke des Schwanensaales ist mit zahlreichen Gemälden von Schwänen verziert, die jeweils eine goldene Krone um den Hals tragen.

 

 

 

 

 

 

 

Die Kuppeldecke des Wappensaales ist mit 72 Wappen portugiesischer Adelsfamilien geschmückt.

 

 

Die Küche diente der königlichen Familie im 19. Jahrhundert.

 

 

 

 

 

Der Ausflug erreicht den Leuchtturm von Cabo da Roca.
Er markiert den westlichsten Punkt des europäischen Festlandes in Portugal. Der Turm wurde im Jahr 1772 in Betrieb genommen und ist einer der ältesten Leuchttürme Portugals. Das Feuer des Leuchtturms befindet sich auf einer Höhe von 165 Metern über dem Meeresspiegel. Der Turm selbst ist 22 Meter hoch.

Der steinerne Obelisk mit dem Kreuz trägt eine Inschrift mit den genauen Koordinaten und einem Zitat von Luís de Camões.

 

 

 

Das Kap liegt etwa 40 km westlich von Lissabon und ist Teil des Naturparks Sintra-Cascais.

Das Denkmal wurde 1980 zum 75-jährigen Jubiläum von Rotary International errichtet. Es ist Paul Harris gewidmet, dem Gründer von Rotary International.

Die Essbare Mittagsblume Carpobrotus edulis zählt zur Ordnung der Nelkenartigen und stammt ursprünglich aus Südafrika.

 

Die Rückfahrt führt über die Küstenstraße, vorbei an reizvollen Stränden, durch den Fischerort Cascais und den modernen Badeort Estoril nach Lissabon.

 

Das Estalagem Muchaxo Hotel in Cascais ist eine umgebaute Festung aus dem 17. Jahrhundert.

 

 

In einer ehemaligen Festung aus dem 17. Jahrhundert ist das Hotel Fortaleza do Guincho untergebracht.

 

Die Ruinen der Antiga Garagem de Recolha e de Abastecimento de Carris, auch bekannt als die ehemalige Garagem Liz. Das Gebäude wurde 1887 erbaut.

 

Mittags zurück am Schiff.

 

 

 

Der Triumphbogen befindet sich am nördlichen Ende der Praça do Comércio und bildet den Eingang zur Einkaufsstraße Rua Augusta. Er wurde nach dem verheerenden Erdbeben von 1755 errichtet, um den Wiederaufbau der Stadt zu symbolisieren.

Der Elevador de Santa Justa aus dem Jahr 1902 verbindet die Unterstadt Baixa mit dem höher gelegenen Stadtteil Chiado.

 

Der Praça do Comércio liegt am Ufer des Tejo und wurde nach dem Erdbeben von 1755 im Pombalin-Stil neu errichtet.

 

 

Das Denkmal für König José I wurde 1775 geschaffen, um den König für den Wiederaufbau der Stadt zu ehren.

 

Nach einer kleinen Rast Rückkehr zum Schiff und Weiterfahrt.

 

 


12.06.2025 Ausflug in Leixões, Porto, Portugal:                                                        Porto, rund 4 Stunden

Der Liegeplatz der Artania.
Das Kreuzfahrtterminal wurde 2015 errichtet. Es liegt an der 340 Meter langen Südmole des Hafens und soll durch seine auffällige Erscheinung die Tourismuswirtschaft der Region ankurbeln. Der Liegeplatz ist für Schiffe bis 320 Meter Länge geeignet. Die Kapazität reicht für eine Abfertigung von 2500 Passagieren. Im Hauptgebäude ist außerdem der Wissenschafts- und Technologiepark des Meeres der Universität Porto untergebracht.

Der Hafen liegt im Nordwesten von Porto im Mündungstrichter des Flusses Leça. Die Anlage wurde ab Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und löste den veralteten Hafen am Fluss Douro ab, der westlich von Porto in den Atlantik mündet.

Der gebuchte Ausflug ist am Nachmittag und die Fahrstrecke bis Porto beträgt 13 km.

 

Menschen haben hier seit dem Ende der Bronzezeit gesiedelt.
Die Griechen errichteten hier einen kleinen Handelsplatz und nannten ihn Kalos. Den Namen übernahmen die Römer als Portus Cale für eine Keltensiedlung kurz vor der Mündung des Douro in den Atlantik.

Der Bau des Klosters Serra do Pilar begann im Jahr 1538 auf einem Hügel über dem Fluss Douro.

 

Die Dom-Luís-I-Brücke wurde im Jahr 1886 fertiggestellt, hat eine Länge von 385 Metern und eine Höhe von 60 Metern.

 

Der Bischofspalast und die Kathedrale von Porto.

 

 

Die Portweinkellerei Sandeman in der Vila Nova de Gaia wurde 1790 gegründet.

 

Nach der Besichtigung mit Erklärungen zu den Abläufen gabe es eine Portweinverkostung.

Portwein hat einen Alkoholgehalt von 20 %.

Links ein 3 Jahre alter Fine White Porto und rechts ein 7 Jahre alter Imperial Reserve Tawny Porto.

 

 

Nach der Verkostung ging es zu fuß über die Brücke zum Börsenpalast.

 

Die Rabelo-Boote sind speziell für den Transport von Weinfässern konzipiert und konnten bis zu 100 Fässer transportieren.

 

Das Denkmal für Heinrich den Seefahrer wurde um das Jahr 1900 eingeweiht.

 

Der Börsenpalast wurde auf den Ruinen des ehemaligen Klosters São Francisco errichtet, das bei einem verheerenden Brand 1832 zerstört wurde. Der Bau begann 1842, dauerte 50 Jahre und wurde von der Handelskammer der Stadt im neoklassizistischen Stil erbaut.

Die Bibliothek im Bördenpalast beherbergt über 10.000 Bände hauptsächlich zu den Themen Wirtschaft und Handel.

 

Der Hof der Nationen befindet sich im Zentrum des Palastes und an den oberen Wänden sind Wappen zu sehen, die die Länder repräsentieren, mit denen Portugal historische Handelsbeziehungen pflegte.

Der Gerichtssaal wird heute vor allem als Konferenzzentrum und für kulturelle Veranstaltungen genutzt.

 

Das ehemalige Arbeitszimmer von Gustave Eiffel.

Das Zimmer des Präsidenten.

 

 

Der Hauptversammlungssaal.

 

 

Die Decke des Arabischen Zimmers.
Der Raum wurde 1862 im maurischen Stil erbaut und dient für offizielle Staatsakte und kulturelle Veranstaltungen.

 

 

Die Kirche des Heiligen Nikolaus wurde nach dem verheerenden Brand im Jahr 1758 im 18. Jahrhundert grundlegend erneuert.

 

 

 

Spaziergang durch das Ribeira-Viertel am Ufer des Douro, dem Viertel der Arbeiter, Fischer, Marktfrauen und Fischverkäuferinnen.

 

Rückfahrt zum Schiff und am Abend Ablegen zum nächsten Ziel.

 

 


13.06.2025 Ausflug in Vigo, Spanien:                                                                        Panoramafahrt Baiona, rund 3 Stunden

Vigo ist eine Hafen- und Industriestadt mit 300.000 Einwohnern und ist die größte Stadt Galiciens.

 

Vigo wurde von den Römern gegründet. Die spätere mittelalterliche Siedlung befand sich am Fuße des Berges O Castro und schloss das heutige Altstadtviertel Berbés mit ein.

 

Eine Mittelmeermöwe Larus michahellis leistet mir beim Frühstück gesellschaft.

 

Der gebuchte Ausflug ist am Vormittag und Nachmittag war ich individuell in der Stadt.

 

Die Fahrstrecke nach Baiona beträgt 36 km und die Stadt hat 12.400 Einwohner.

 

Als erstes giebt es einen Fotostopp an der Statue Virxe da Rocha, wo man die Aussicht auf die umliegende Landschaft genießen kann.

 

 

 

 

 

Der klassische galizische Cruceiro-Aufbau ist typisch für religiöse Orte in dieser Region.

Ein Steinkreuz mit einer Taube an der Spitze.

Ein Neuseeländischer Weinachtsbaum Metrosideros excelsa.

 

 

Historisch trat Baiona im März 1493 in Erscheinung, als dort die Karavelle Pinta nach ihrer Teilnahme an der ersten Amerikareise von Christoph Kolumbus ankam.

 

Die Stadt war individuell zu erkunden.

 

 

 

Alfons IX. von León verlieh 1201 die offiziellen Stadtrechte an Baiona.

Der fünf Meter hohe Monolith aus Granit wurde 1965 eingeweiht, um an die Ankunft der Karavelle La Pinta im Jahr 1493 zu erinnern, die als erstes Schiff die Nachricht von der Entdeckung Amerikas nach Europa brachte.

 

 

Die Capilla de la Misericordia wurde ursprünglich 1595 auf Befehl von Felipe II. am Eingang von Monterreal erbaut. Im Jahr 1656 wurde das Gebäude an seinen heutigen Standort im historischen Zentrum der Stadt verlegt und wiederaufgebaut.

Das Rathaus wurde im 17. Jahrhundert erbaut.

 

 

 

Die Fortaleza de Monterreal war erst Keltenfestung dann Römerfestung. Der Bau der heutigen Burganlage begann im 12. Jahrhundert und erstreckte sich bis ins 16. Jahrhundert.

 

Auf der Rückfahrt nach Vigo die Brücke de A Ramallosa ist eine mittelalterliche romanische Brücke aus dem 13. Jahrhundert und führt über den Fluss Miñor.

 

Die Capilla de la Virgen del Carmen de O Vao wurde im Jahr 1952 fertiggestellt.

 

 

Die Igreja de San Miguel de Bouzas in Vigo aus lokalem Granit wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts errichtet und im Jahr 1697 umgebaut.

 

Nach dem Mittag habe ich noch einen kleinen Stadtbummel unternommen.

 

 

Die Konkathedrale wurde Anfang des 19. Jahrhunderts im klassizistischen Stil erbaut, besitzt jedoch markante barocke Turmaufbauten.

Der Engelchenbrunnen wurde 1889 errichtet und erinnert an die Rückeroberung Vigos von den napoleonischen Truppen im Jahr 1809.

 

 

 

 

 

 

Bis Brest folgt ein Seetag.


15.06.2025 Ausflug in Brest, Frankreich:                                                                  Bretonische Küste, rund 4,5 Stunden

Brest ist eine französische Hafenstadt in der Bretagne mit 142.000 Einwohnern. An der Stelle des heutigen Brest befand sich zur Zeit der Römer seit Ende des 3. Jahrhunderts ein befestigter Stützpunkt, der dem Küstenschutz diente. Im 5. Jahrhundert wanderten von England her britische Stämme ein, nach denen das Land Bretagne genannt wurde.

 

 

 

Der gebuchte Ausflug ist am Nachmittag.

 

 

Die Église Notre-Dame-des-Fleurs in Gestel wurde 1896 nach einer Rekonstruktion eingeweiht. Sie ist für ihren Glockenturm aus Beton bekannt

 

 

 

 

Die Insel Île Vierge vor der Nordküste der Bretagne mit dem 80 Metern höchsten steinernen Leuchtturm Europas.

 

 


16.06.2025 Ausflug in St, Peter Port, Guernsey, Großbritannien:                            Individueller Landgang

 


17.06.2025 Ausflug in Portsmouth, England, Großbritannien:                                  Bucklers Hard, rund 4 Stunden

 


19.06.2025 Bremerhaven – Ausschiffung & Rückfahrt mit dem Bus                        nach Dresden

 

 


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