Polen

Fahrt nach Radymno
Sky Tower

Man fährt 10 Stunden mit dem Bus von Dresden nach Rzeszow und von da noch 1 Stunde mit dem Zug bis nach Radymno.

erster Halt ist in Wroclaw

 

 

 

 

 

 

Busbahnhof

zweiter Halt ist in Katowice

 

 

 

Hauptbahnhof

dritter Halt ist in Krakau

 

 

 

 

 

 

Hauptbahnhof
Busbahnhof der Fernbusse

In Rzeszow ist eine Stunde zeit, zum Umsteigen in den Regionalzug. Zwischen Busbahnhof und Hauptbahnhof beträgt die Entfernung 800 Meter.

 

Ostrow Januar 2024

 

 

Radymno
Hotel in Radymno

Bahnhof in Radymno
Hotelzimmer

 

 

 

 

Mai 2024
Mai 2024

 

 

Bahnhof
Jaroslaw
Januar 2024

 

 

 

 

 

 

Rathaus

Rathaus
Mai 2024
Januar 2024

 

 

Januar 2024

 

 

März 2024
Januar 2024

 

 

 

Kloster der Benediktinerinnen

 

 

 

 

Przemysl

Przemyśl, im alten Rotburgenland gelegen, wurde in der Nestorchronik erstmals im Jahre 981 erwähnt, als Großfürst Wladimir I. für die Lendizen die ljachische Burg Peremyšlь eroberte. 1085–1141 war es das Zentrum eines eigenständigen ruthenischen bzw. russischen Fürstentums Peremyschl. 1240 wurde es durch die Mongolische Invasion der Rus zerstört.

Franziskanerkirche der Heiligen Maria Magdalena
Kathedralbasilika Mariä Himmelfahrt und St. Johannes der Täufer

 

Schloss Kazimierzowski

Anstelle der Festung aus Holz und Erde wurde auf dem Hügel nach 1340, während der Herrschaft von Kasimir dem Großen, die erste Backsteinburg errichtet. König Bolesław der Tapfere ließ Anfang des 11. Jahrhunderts eine romanische Rotunde und ein Palatium aus Backstein errichten. Die Burg von Kasimir dem Großen wurde im gotischen Stil erbaut.

Legnica

Legnica hat 98.436 Einwohner und ist eine kreisfreie Stadt in der Woiwodschaft Niederschlesien. Die Stadt hat bedeutende Industriezweige der Textilindustrie und der Metallverarbeitung.

 

Die Liebfrauenkirche (auch Marienkirche oder Niederkirche, poln. Kościół Marii Panny) ist ein evangelisch-lutherisches Kirchengebäude in Legnica. Die Ursprünge der Kirche gehen auf die zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts zurück. Um 1170 ließ Herzog Boleslaw I. in der Nähe seiner Burg eine kleine einschiffige, hölzerne Kirche bauen. Beim großen Stadtbrand im Jahr 1338 wurde die Kirche vollständig zerstört. Zwischen 1362 und 1386 erfolgte ein Neubau, wobei die Grundmauern des Vorgängerbaus miteinbezogen wurde. Es entstand ein dreischiffiger Kirchenneubau.

 

Die Kathedrale St. Peter und Paul (auch Oberkirche, polnisch Katedra Świętych Apostołów Piotra i Pawła) ist ein römisch-katholisches Kirchengebäude in Legnica. Ein erster Kirchenbau an gleicher Stelle, der dem Apostel Peter gewidmet war, wurde 1208 erwähnt. Zwischen 1328 und 1378 wurde das Gotteshaus unter Baumeister Wiland nach dem Vorbild der Breslauer Elisabethkirche neu erbaut. Nach einem Brand im Jahr 1835 wurde die Kirche unter Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel wieder aufgebaut.

Das Neue Rathaus (polnisch Nowy Ratusz) ist ein Bauwerk im Stil der Neorenaissance. Es befindet sich am heutigen Plac Słowiański (ehemals Friedrichsplatz). Nach einem Entwurf des Architekten Paul Öhlmann entstand zwischen 1902 und 1905 südlich der Peter-und-Paul-Kirche am Friedrichsplatz ein Neorenaissancebau für die Stadtverwaltung. Vorgesehen war ein Bau mit vier Flügeln, zwei Innenhöfen und einem monumentalen Turm. Aufgrund finanzieller Engpässe konnte nur ein Teil des Projekts umgesetzt werden.

 

Schloss Liegnitz (polnisch Zamek Piastowski w Legnicy – Piastenschloss Liegnitz) liegt am nördlichen Rand der Altstadt. Das Schloss geht zurück auf eine am Flussübergang über die Katzbach (Kaczawa) gelegene Burganlage, die die Hohe Straße von Großpolen über Glogau nach Böhmen sicherte. Die Trebowanen errichteten um das 11. Jahrhundert eine Holz-Erde-Befestigung auf einem künstlichen Hügel. Östlich wurde später ein weiterer Burgwall angebaut, und die Burg wurde Sitz einer frühpiastischen Kastellanei, die 1175 urkundlich belegt ist.

 

Legnica liegt in der mittelschlesischen Ebene an der Mündung der Czarna Woda (Schwarzwasser) in die Kaczawa (Katzbach), rund 60 Kilometer westlich von Breslau und 80 Kilometer östlich von Görlitz in einer fruchtbaren Ebene. Die 1004 erstmals erwähnte Stadt war im 12. Jahrhundert Sitz eines Kastellans. Die Herzöge Boleslaw I. von Schlesien und dessen Sohn Heinrich I. von Polen residierten häufig in Liegnitz. Während ihrer Herrschaft wurden vermutlich die Holzgebäude innerhalb der Befestigung durch Steinbauten ersetzt.

 

 

 

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